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Das Kolar Laudongasse


"Alle guten Dinge sind drei"


Die beliebte Kombination, Fladen und Bier gibt es jetzt auch im 8. Bezirk. Ein Lokal mit speziellem Flair auf zwei Etagen lädt euch zu gesseligen Stunden ein.

Im Untergeschoß befinden sich zwei getrennte Veranstaltungsräume (für Party, Sponsion, Geburtstag, Firmenfeiern etc.) . Reservierungen sind ohne Miete und Mindestumsatz telefonisch möglich.
Jeder der Räume verfügt über eine seperate Musikanlage. Beamer für div. Übertragungen ist vorhanden.

Wir freuen uns auf Euren Besuch,
das Kolar Team

Bar unten

kleiner Raum
großer Raum



LAUDONGASSE 8

1080 Wien

Tel.: 406 33 03

 




Das Kolar Salzgries


Bier- und Fladentradition seit 1987.


Das Kolar Salzgries knüpft an das erfolgreiche und beliebte Konzept des Kolar Kleeblattgasse an.

Auch das zweite Kolar bietet eine große Auswahl an Fladen und Biersorten, in einem gemütlichen Ambiente.

Guten Appetit und Prost ...
wünscht das Kolar Team

Das Kolar Kleeblattgasse


Bier- und Fladentradition seit 1987.


Das Kolar bietet - im ältesten Wohnhaus von Wien - einzigartige Fladen und erfrischende Biere.

Das Anfangs noch als Geheimtip gehandelte Lokal hat sich über die Jahre,
durch die große Auswahl an Fladen und Biersorten, zum Top Tip unter den Bierlokalen entwickelt.

Besonders die gemütliche Atmosphäre der Gewölbebauweise und der ruhige Gast- und Schanigarten, ziehen allabendlich viele Bierfreunde an.

Guten Appetit und Prost ...
wünscht das Kolar Team

Geschichte Kolar Kleeblattgasse
Die Kleeblattgasse ist benannt nach dem Besitzer von Hausnummer 2 (1539) - Kleplat d. Ältere.
Dessen Hauszeichen war ein aus Stein gehauenes Kleeblatt , darüber Madonna mit Kind.
In diesem Haus befand sich der bekannte Keller "Zum steinernen Kleeblatt", in dem Mozart verkehrt haben soll. Dieses Haus wurde 1864 gemeinsam mit dem angrenzendem Haus "Zum grünen Kleeblatt" des Kirchmeistersvon St Stephan, Hans Neuwirth, an Josef Gunkel verkauft und aufgestockt, bzw. umgebaut.
  In der Kleeblattgasse Nr. 5 befand sich seit dem 14. Jahrhunderts die Badestube "Zu den Röhren" - auch "Zum kleinen Ofenloch" genannt. Mitte des 16. Jahrhunderts setzten staatliche und kirchliche Obrigkeiten mit dem Argument der Hygiene und Sittlichkeit, den sinnlichen Badehäusern ein rasches Ende.
In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts befand sich hier ein sogenanntes "Unzuchts- oder Luderhaus", allen Nachforschungen der durch Kaiserin Maria Theresia ins Leben gerufenen Keuschheits-Commissionen, zum Trotz, trieben die sogenannten "Grabennymphen" ihr sittenloses Handwerk erfolgreich weiter. Eine von ihnen, namens Regina, soll Mozart ganz besonders eifrig den Hof gemacht haben.
   

Kolar "Psy"
         
 

www.akus.at

Seit 17. Juni 2002 - 17. Parhamerplatz 11

  "Kolar psy" tritt als sozio-kulturelles Kooperationsprojekt im Lebensbereich Arbeit für soziale DienstleistungsnehmerInnen zwischen einem Wirtschaftsbetrieb (KOLAR), einem gemeinnützigen Trägerverein (Verein KOMIT) und öffentlichen Organisationen im Bereich Behindertenhilfe (Bundessozialamt für Wien, NÖ und Bgld. sowie MA12 der Gemeinde Wien) auf:
ein öffentliches Lokal im Grätzl von Hernals, in dem psychisch und kognitiv behinderte Erwachsene tätig sind und durch ProfessionistInnen gemeindenah unterstützt werden.

Wir bieten belegte Fladenbrote frisch aus dem Steinbackofen und eine vielfältige Palette von unterschiedlichen Getränken an.

Öffnungszeiten: Di - Fr von 10.00h bis 21.30h.
Telefon: 01/48 92 555